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Projekt: Mehr ideale Bewerber mit Methode

  • Lupe Bewerber suchen Fachkraeftemangel

Projektbericht: Mit Methode gegen den Fachkräftemangel

„Ideale Bewerber – (k)ein Traum” / Das Projekt in Kürze:



  • Vorher: Mittelstandsbetrieb will weiter wachsen, tut sich aber schwer, Fachkräfte zu gewinnen..
  • Stellenanzeigen bringen nicht mehr wie früher die Quantität und Qualität an Bewerbungen.
  • Das Ziel: Bessere Position im Wettbewerb, um geeignete Talente zu gewinnen und zu halten.
  • Möglichst gut verstehen, wie man die gesuchten Kandidaten/Innen gezielt ansprechen kann.
  • Heute: Fachliche, Informations- und Kommunikationspräferenzen sind als Profil klar definiert.
  • Deutlich höhere Responseraten auf Postings und spürbar bessere Passung zu den Jobprofilen.

  • Die Kundensituation:

    Das Unternehmen hat einen guten Ruf am Arbeitsmarkt, die Jobs sind interessant – aber bei Neu- und Nachbesetzungen führten die bisher gut funktionierenden Stellenanzeigen auf Website und den gängigen Portalen nicht zum Erfolg. Auch Xing, Instagram und Co. wurden probiert, allerings mit sehr bescheidenen Ergebnissen. Was tun?

  • Das Ziel / mein Auftrag:

    In Zeiten des Fachkräftemangels sollte die gezielte Ansprache von Talenten systematisch verbessert werden. In der gesamten Unternehmenskommunikation wollte man nicht nur Kunden und Geschäftspartner, sondern auch potentielle Mitarbeitende viel gezielter und stärker ansprechen. Der Personalabteilung war es wichtig, dafür eine geeignete Methode durchgängig einsetzen, da es bisher historisch gewachsen aus jedem Bereich sehr unterschiedliche Arten von Ausschreibungstexten gab.

  • Die Lösung / das Ergebnis:

    Ich stellt dem Team die Methode der „Kandidaten Persona“ vor. Diese beschreibt eine fiktive zu suchende Person inklusive deren Präferenzen, Interessen und Gewohnheiten. Der Trick dabei ist eine Außen- statt die gewohnte Innenperspektive. Wofür interessiert sich dieser Mensch, welche Werte sind ihm wichtig, welche Infokanäle werden genutzt? Mit dieser Methode haben wir die gesamte Job-Kommunikation in eine zielgruppengeeignete Ansprache geändert.

    Dabei galt es darauf zu achten, dass alle Aussagen auch stimmig zur Unternehmenskultur passten. Somit ergab sich auch die Aufgabe, diese Identität noch etwas klarer herauszuarbeiten. Auch hierzu konnte ich mit pragmatischen Methoden zügig Klarheit erzeugen. Darüber hinaus optimierten wir die Google-Freundlichkeit und damit Online Sichtbarkeit der Stellenangebote. Die Maßnahmen führten zu deutlich höheren Rücklaufquoten von qualifizierten Kandidaten.

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Projekt: Startup Beratung an der HAW

  • Studenten Startup Vorlesung HAW

Projektbericht: Unternehmertum lernen an Praxisbeispielen

„Investorenpitch statt Klausur“  / Das Projekt in Kürze:



  • Vorher: Die Fakultät vermittelte Fachwissen, aber kein umsetzbares Unternehmer-KnowHow.
  • Methodenkompetenzen wurden oft erst in der Berufspraxis entwickelt und/oder angewendet.
  • Das Ziel: Innovations- und Startuprelevantes Wissen lernen und praktisch anwenden.
  • Mein Beitrag: Konzept und Realisieren eines neuen Kurses “Entrepreneurship” an der HAW.
  • Heute: Studierende erlernen an eigenen Ideen Methoden und Tools bis zum Investorenpitch.
  • Hohe Teilnahmeraten, äußerst positives Feedback zum Kurs, z.T. echte Gründungen als Folge.

  • Die Kundensituation:

    Die Fakultät vermittelte umfangreiches Theoriewissen im Gesundheitssektor. Hierbei wurden viele regulatorische Voraussetzungen in diesem Bereich und auch makroökonomische Kenntnisse vermittelt, aber wenig praxisnahe Methoden und Tools zur Entwicklung von Innovationen erlernt.

  • Das Ziel / mein Auftrag:

    Der an mich gerichtete Wunsch war, einen neuen Kurs “Unternehmertum” für fortgeschrittene Semester zu konzipieren. Er sollte die Studierenden in die Lage versetzen, selbst Produkt- oder Dienstleistungsinnovation zu entwickeln. Vorgehensweisen des modernen Innovationsmanagements sollten dabei praxisnah vermittelt werden. Darüber hinaus sollte ein guter Wissenstransfer für die Praxis durch eine interaktive Methodik und Didaktik unterstützt werden.

  • Die Lösung / das Ergebnis:

    Der von mir konzipierte Wahlpflichtkurs “Unternehmertum im Gesundheitswesen” wurde von Beginn an sehr häufig von den Studierenden belegt. Methoden wie MVP, Business Model Canvas, agile Entwicklung sowie Marketing- und Vertriebskonzepte bis hin zur Finanzplanung eines Startups konnten die Lernenden an konkreten Fallbeispielen anwenden. Die Fallbeispiele mit unterschiedlichen Produkt- und Dienstleistungsinnovationen hatten wir zuvor in Gruppen erarbeitet.

    Die Methoden und Wissensinhalte bereitete ich so auf, dass sie später nicht nur bei Gründungen, sondern auch im Angestelltenverhältnis gut angewendet werden können. Anhand unserer “Sandkisten-Startup” vermittelte ich den Studierenden an konkreten, von Ihnen selbst gewählten Beispielen viele Methoden des agilen Innovationsmanagements und sinnvolle Schritte im Gründungsprozess. Eingestreute Gruppen-Sessions lockerten die Vorlesung regelmäßig auf. Als Prüfungsleistung präsentieren die Studierenden Ihr Startup live einem imaginären Investorenkreis. Zu Coronazeiten stellt ich den gesamten Kurs inklusive der Prüfung auf ein Zoom Format um. Aber “Live” war unser Austausch natürlich noch lebendiger und näher.

    Das Feedback zum Kurs ist außerordentlich positiv.

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Projekt: Businessmentoring und Neuausrichtung

Projektbericht: Businessmentoring / Neuausrichtung

“Mehr Zeit für Wichtiges” / Das Projekt in Stichworten:



  • Vorher: Inhabergeführter Dienstleistungsbetrieb, Geschäftsleitung ist operativ voll involviert.
  • Hoher Druck im Tagesgeschäft, Dringendes überlagert Wichtiges, Unzufriedenheit steigt.
  • Das Ziel: Raus aus dem Hamsterrad, dabei gleichzeitig den Betrieb weiterentwickeln.
  • Mein Beitrag: Mentoringprozess, neuer “Kompass”, Neupositionierung und -priorisierung.
  • Heute: Profil und Zielkunden sind klarer, strukturierte Zeitplanung, mehr Delegation.
  • Inhaber arbeiten mehr AM statt IM Betrieb, haben Zeit für Wichtiges und sind zufriedener.

  • Die Kundensituation:

    Das Unternehmen ist vom Kleinststartup auf über 20 Mitarbeitende gewachsen, ohne dass Abläufe und Verantwortungen angepasst wurden. Dies führte dazu, dass die Leitung nach wie vor voll im Tagesgeschäft eingebunden war. So fehlte Zeit und Energie, die Ausrichtung des Betriebes und auch die persönlichen Prioritäten zu hinterfragen. Ständige Arbeitsbelastung „am Anschlag“, eher reaktiver als proaktiver Vertrieb und eine wachsende Unzufriedenheit waren die Folgen.

  • Das Ziel / mein Auftrag:

    Mein Auftrag war es, in einem Mentoringprozess mit Perspektive von außen zunächst Klarheit über die verschiedenen Ebenen und Abhängigkeiten der Probleme zu schaffen. Im zweiten Schritt habe ich ein für die Leitung einfach nutzbares Steuerungssystem entwickelt. Dieses wird eingesetzt, um persönliche Aspekte und Prioritäten, geschäftliche Zielsetzungen und Strategien sowie deren praktische Umsetzung in Einklang zu bringen.

  • Die Lösung / das Ergebnis:

    In einem Analyseprozess konnte ich zügig den Kern vieler Probleme klären, so dass wir diese ursächlich lösen konnten. Zum Teil brachten wir so Aspekte ans Licht, die mit Erwartungen, Kommunikation oder auch einfach mit Missverständnissen zu tun hatten. Die Klärung dieser Zusammenhänge in einem vertraulich Rahmen war eine wichtige Basis, bevor wir dann mit umso mehr Klarheit an die fachlichen Aspekte gingen.

    Hierzu stellte ich ein flexibel anpassbares Board auf, das uns half, die miteinander verbunden Themen Prioritäten, Wünsche, Ziele, Probleme und Lösungswege zu sortieren, zu terminieren und nachzuverfolgen. Übergeordnete Fragestellungen und konkrete Aktivitäten für Lösungen konnten wir so gut strukturieren. Dieses Board habe ich mit den Klienten fortlaufend aktualisiert, ergänzt und weiter entwickelt. Wir nutzen es noch heute.

    Im Ergebnis haben wir unter anderem nicht mehr zeitgemäße Abläufe geändert (Stichworte u.a.: Delegation, Digitalisierung). Eine Schärfung des Wunschkundenprofils mit folgendem „Ausmisten“ führte ebenfalls zu spürbarer Entlastung, stellte die Zufriedenheit wieder her und war darüber hinaus die Basis für eine erhöhte Profitabilität.


Zu diesem Projektbericht Beispiel: Struktur unseres Themenboards für das Business Mentoring eines Kunden mit dem Kanban Tool MeisterTask. Hier sammelten und clusterten wir zunächst Themenkarten. Danach: Priorisieren, Aktionen und Verantwortungen ableiten, Nachverfolgen. Auch nach vielen Monaten eine gute Kontrolle: Womit sind wir wie weit gekommen? Sind die Prioritäten noch aktuell?


mentoring-board-struktur

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Projekt: Digitale Baumappe

  • Digitale Baukakte

Projektbericht: Digitale Baumappe erhöht die Effizienz

“Bye bye Zettelwirtschaft” / Das Projekt in Kürze:



  • Vorher: Inhabergeführter, stetig wachsender Betrieb für Garten- und Landschaftsbau.
  • Bisher fehleranfällige und aufwändige Projekt- und Arbeitsdoku auf Papier, Excel & Co.
  • Das Ziel: Schnellere Erfassung und Infos für alle über den aktuellen Stand der Arbeiten.
  • Doppelarbeit vermeiden, Kolonnenwechsel erleichtern, Kundenabsprachen dokumentieren.
  • Heute: Arbeiten mit einer webbasierten Projektakte, hohe Zeitersparnis, weniger Fehler.
  • Der aktuelle Stand ist für alle transparent, Infofluss und Dokumentation sind deutlich verbessert.

  • Die Kundensituation:

    Der primär im Gewerbe- und öffentlichen Sektor tätige Betrieb hatte seit Jahrzehnten sämtliche Dokumentationen und Belege auf Papierbasis verwaltet. Stundenzettel, Aufmaße, Angebote, Auftragsbestätigungen, Nachträge, Lieferscheine und mehr landeten im Projektverlauf – mehr oder weniger zeitnah und vollständig – in der Bauakte.

    Diese Vorgehensweise erwies sich bei der steigenden Anzahl und Komplexität der Projekte als zunehmende Belastung: Hoher Zeitaufwand, keine Transparenz über den Projektstatus zwischen den vor Ort- und Büroteams sowie eine große Fehleranfälligkeit durch händische Datenübertragungen kosteten immer mehr Zeit, Geld und Nerven.

  • Das Ziel / mein Auftrag:

    • Eine jederzeit aktuelle und im Team teilbare Informationsbasis für die Projekte schaffen.
    • Fehler durch Doppeleingaben, Missverständnisse und lückenhafte Erfassung vermeiden.
    • Dem Kunden gegenüber jederzeit auskunftsfähig sein, alle Nachweise parat haben.
    • Digitales Dokumentieren und Archivieren in Verbindung mit einfacher Nutzung.
    • Realisieren einer einfach handhabbaren und wirtschaftlichen digitalen Bauakte.



  • Die Lösung / das Ergebnis:

    In einer Ist-Analyse wurden Schwachstellen offengelegt und Teamwünsche sowie Prioritäten strukturiert erfasst. Auf Basis angepasster Soll-Prozesse habe ich unter Berücksichtigung möglicher Alternativen das webbasierte Projektboard “MeisterTask” implementiert. Der Wechsel von Zetteln auf Apps war nicht für alle von Beginn an leicht, es galt auch Widerstände zu überwinden. Aber ich konnte ein paar Kolonnenführer dafür gewinnen, es einfach mal zu probieren. So erhielt ich wertvolle Hinweise aus der Praxis und konnte den Prozess weiter vereinfachen. Und die Akzeptanz in den Teams war am Ende sehr gut.

    Heute sind die Projekte in einer digitalen Akte erfasst, Termine werden dabei automatisch verfolgt. Die relevanten Infos sowie Dokumente liegen an einer Stelle und sind für alle verfügbar. Bei Rückfragen muss nicht mehr an unterschiedlichen Orten gesucht werden. Und wenn mal eine Kolonne wechselt oder neue Kräfte dazukommen, ist das Wissen für alle verfügbar und nicht nur in den Köpfen Einzelner.

    Auf den Baustellen wird die intuitiv nutzbare Appversion des Boards genutzt. Eine Vernetzung mit der Bauzeitenplanung erfolgt darüber hinaus. Nicht zuletzt helfen die modernen Arbeitsmethoden dem Betrieb in der Akquise von neuen Mitarbeitenden aus der “Digital Native” Generation.

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