Projektbericht: Businessmentoring / Neuausrichtung

„Mehr Zeit für Wichtiges“ / Das Projekt in Stichworten:

  • Vorher: Inhabergeführter Dienstleistungsbetrieb, Geschäftsleitung ist operativ voll involviert.
  • Hoher Druck im Tagesgeschäft, Dringendes überlagert Wichtiges, Unzufriedenheit steigt.
  • Das Ziel: Raus aus dem Hamsterrad, dabei gleichzeitig den Betrieb weiterentwickeln.
  • Mein Beitrag: Mentoringprozess, neuer „Kompass“, Neupositionierung und -priorisierung.
  • Heute: Profil und Zielkunden sind klarer, strukturierte Zeitplanung, mehr Delegation.
  • Inhaber arbeiten mehr AM statt IM Betrieb, haben Zeit für Wichtiges und sind zufriedener.

  • Die Kundensituation:

    Das Unternehmen ist vom Kleinststartup auf über 20 Mitarbeitende gewachsen, ohne dass Abläufe und Verantwortungen angepasst wurden. Dies führte dazu, dass die Leitung nach wie vor voll im Tagesgeschäft eingebunden war. So fehlte Zeit und Energie, die Ausrichtung des Betriebes und auch die persönlichen Prioritäten zu hinterfragen. Ständige Arbeitsbelastung „am Anschlag“, eher reaktiver als proaktiver Vertrieb und eine wachsende Unzufriedenheit waren die Folgen.

  • Das Ziel / mein Auftrag:

    Mein Auftrag war es, in einem Mentoringprozess mit Perspektive von außen zunächst Klarheit über die verschiedenen Ebenen und Abhängigkeiten der Probleme zu schaffen. Im zweiten Schritt habe ich ein für die Leitung einfach nutzbares Steuerungssystem entwickelt. Dieses wird eingesetzt, um persönliche Aspekte und Prioritäten, geschäftliche Zielsetzungen und Strategien sowie deren praktische Umsetzung in Einklang zu bringen.

  • Die Lösung / das Ergebnis:

    In einem Analyseprozess konnte ich zügig den Kern vieler Probleme klären, so dass wir diese ursächlich lösen konnten. Zum Teil brachten wir so Aspekte ans Licht, die mit Erwartungen, Kommunikation oder auch einfach mit Missverständnissen zu tun hatten. Die Klärung dieser Zusammenhänge in einem vertraulich Rahmen war eine wichtige Basis, bevor wir dann mit umso mehr Klarheit an die fachlichen Aspekte gingen.

    Hierzu stellte ich ein flexibel anpassbares Board auf, das uns half, die miteinander verbunden Themen Prioritäten, Wünsche, Ziele, Probleme und Lösungswege zu sortieren, zu terminieren und nachzuverfolgen. Übergeordnete Fragestellungen und konkrete Aktivitäten für Lösungen konnten wir so gut strukturieren. Dieses Board habe ich mit den Klienten fortlaufend aktualisiert, ergänzt und weiter entwickelt. Wir nutzen es noch heute.

    Im Ergebnis haben wir unter anderem nicht mehr zeitgemäße Abläufe geändert (Stichworte u.a.: Delegation, Digitalisierung). Eine Schärfung des Wunschkundenprofils mit folgendem „Ausmisten“ führte ebenfalls zu spürbarer Entlastung, stellte die Zufriedenheit wieder her und war darüber hinaus die Basis für eine erhöhte Profitabilität.

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